Asien-Nord-Süd

die Reise von Steffi und Helmut. Mit dem Fahrrad vom Baikalsee über die Mongolei und China bis nach Süd-Ost-Asien.

Über uns …

Wir sind Steffi und Helmut und kennen uns schon seit Kindertagen. Nachdem ich Steffi ziemlich spontan bei einer gemeinsam besuchten Party fragte, ob sie mich auf einer Reise nach Asien begleiten möchte, sagte sie sofort zu. So machten wir uns 2006 auf, zu unserer ersten gemeinsamen Rucksackreise durch Indien.

Ein paar Jahre später auf einer weiteren Indienreise haben wir uns dann ineinander verliebt und sind seitdem fast jeden Winter für ein paar Wochen irgendwo auf der Welt unterwegs.

Über Steffi:

Steffi ist Jahrgang 1981, Betriebswirtin und kommt aus der Nähe von Regensburg. 2006 bei unserer ersten gemeinsamen Reise konnte ich mir nur schwer vorstellen, einmal gemeinsam mit ihr durchs Leben zu gehen. Sie rauchte, war Vegetarierin und eher selten sportlich unterwegs.  Dies hat sich in den letzten Jahren grundlegend geändert. Rauchen ist jetzt kein Thema mehr und auch ein leckeres Steak wird nicht mehr abgelehnt. Mittlerweile läuft sie Marathons, fährt schon mal ein 24 Stunden Rennen mit dem Rennrad, steigt auf die höchsten Berge und reist sehr gerne um die Welt. 2013 haben wir auf Hawaii geheiratet.

 

Über Helmut:

Helmut ist Jahrgang 1975, Dipl. Ing. und kommt ebenfalls aus der Nähe von Regensburg. Früher war Helmut nur mit dem Mountainbike anzutreffen, egal ob in der Stadt oder am Wochenende auf Radrennen und zum Touren fahren. Allerdings ist seit ein paar Jahren die Arbeit im Vordergrund und danach meist die Couch. Auf unseren Reisen bekommt er aber immer wieder Lust höher, weiter, schneller zu fahren und ist gleich wieder in Bestform. Zu meinem Ärger. Auch wenn er nicht mehr so viel Zeit für sein Mountainbiken findet unterstützt er mich bei all meinen verrückten Ideen. Die Welt zu bereisen, fremde Kulturen zu erleben, ist und bleibt nach wie vor unser größtes Hobby.

 

Warum „Asien-Nord-Sued“?

Auf unseren gemeinsamen Reisen durften wir bereits viele Eindrücke von schönen Orten, Kulturen und Menschen sammeln und mussten feststellen, dass es mehr gibt als Arbeitsstress, deutsche Pünktlichkeit und Sicherheitsbewusstsein. Zufriedenheit und Lebensfreude lässt sich eben nicht mit Geld aufwiegen und so ist weniger oft mehr.

2014 waren wir dann wieder einmal sechs Wochen in Südindien mit dem Rad unterwegs. Am Ende der Reise schauten wir uns in die Augen und auf die Frage „und? nochmal sechs Wochen?“ haben wir beide zugestimmt und beschlossen, bei unseren Arbeitgebern anzufragen, ob ein Sabattical möglich ist. Nach einigen Diskussionen fanden wir dann eine gemeinsame Lösung und somit steht der geplanten Reise „Asien-Nord-Sued“ nichts mehr im Wege.